Die Godesburg – erbaut auf Vulkangestein

Bad Godesberg – das verbinden viele vielleicht mit der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn. Zu dieser Zeit war Bad Godesberg Sitz vieler ausländischer Botschaften. Doch auch heute gibt es in Bad  Godesberg noch allerhand zu besichtigen. Wir haben heute einmal einen Abstecher zur „Godesburg“ gemacht, die auf einem erloschenen Vulkan  über der Stadt thront.

Die Godesburg thront auf einem erloschenen Vulkan über der Stadt
Turmbesteigung über schmale Treppen

Die Burg wurde im Jahre 1210, also vor über 800 Jahren auf dem Wotansberg (im Jahre 722 urkundlich erwähnt) errichtet, im Jahre 1244 durch Konrad von Hofstaden um 5 Geschosse erweitert und 1583  durch einen Angriff Ernst von Bayerns zerstört. Kaiser Wilhelm II.  schenkte 1892 die Burgruine der Stadt Bad Godesberg. 1959 wurde sie umgebaut und fungiert seitdem als Restaurant.

Blick auf das Siebengebirge…
… mit dem Drachenfels

Für gerade mal 1 Euro pro Person kann man den Turm der Burg ersteigen. Mehrere Infotafeln berichten über die Historie des alten Gemäuers. Über schmale Treppen erklimmen wir den Turm. Nur eine Klappe trennt uns nun noch von der Aussichtsplattform! Und kurz danach haben wir einen tollen Blick auf das Siebengebirge, den Naturpark Kottenforst und Bonn.

Wenn man Zeit hat, empfiehlt sich nach der Burgbesichtigung noch ein Spaziergang bzw. eine Wanderung im Naturpark Kottenforst. Ein „Muss“ für Ruhe- und Erholungssuchende!

2 Kommentare

    1. Hallo Michèle,

      schön, dass Dir der Bericht über die Godesburg gefällt. Und vielen Dank fürs Teilen über Facebook.

      Liebe Grüße aus Limburg an der Lahn, Jörg

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