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Via Spluga Etappe 1 – Hohen Rätien und Viamala-Schlucht

Posted on Juni 26, 2018 By admin 17 Kommentare zu Via Spluga Etappe 1 – Hohen Rätien und Viamala-Schlucht
Featured, Neue Artikel, Schweiz, Special Schweiz, Wandern

Schon sehr lange haben wir uns auf dieses Wanderhighlight im schweizerischen Graubünden gefreut. Die Via Spluga ist ein 65 Kilometer langer Kultur- und Weitwanderweg, der zumeist in vier  Etappen erwandert wird. Dabei überschreitet man den 2115 Meter hohen Splügenpass und überquert dort die Grenze nach Italien.

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Via Spluga Etappe 1 - Andeer
Unterwegs auf der Via Spluga

Die Via Spluga – Geschichte mit den Füssen erleben

Die Via Spluga, das ist nicht einfach nur ein sagenhaft schöner Wanderweg, sondern auch Geschichte, die man mit den Füssen erleben kann. Denn schon die Römer haben den Splügenpass als Route über die Alpen benutzt. Im Hoch- und Spätmittelalter begann dann die Hochzeit des Warentransits über eben diesen Weg, der Ende des 14. Jahrhunderts ausgebaut wurde. Säumer transportierten Waren mit Tragtieren von einer Sust (Warenniederlage) zur anderen. Wie beschwerlich das in diesem Gelände gewesen sein muss, können wir nur erahnen. Und beim Wandern auf der Via Spluga kann man diese Geschichte zu Fuß nachvollziehen, man wandert auf den historischen Wegen und übernachtet an eben solchen Orten.

Via Spluga Wandern
Altehrwürdige Häuser am Wegesrand

Via Spluga Etappe 1 –  Start in Thusis

Die erste Etappe der Via Spluga startet in Thusis. Wir sind am Vortag mit der Bahn über Frankfurt, Basel und Chur hierher angereist und haben mit dem Hotel Weiss Kreuz eine tolle Herberge gefunden. Thusis liegt auf 720 m Höhe und ist ein kleines deutschsprachiges Städtchen am Hinterrhein. Hier findet man auch Supermärkte und Läden, in denen man sich für die bevorstehende Wanderung eindecken kann.

Wandern Via Spluga Etappe 1
Das Hotel „Weiss Kreuz“ in Thusis

Über die Route Traversina zur Viamala-Schlucht

Bevor es los geht, steht man zunächst einmal vor einer wichtigen Entscheidung. Denn als Weg zur Viamala-Schlucht bieten sich zwei Varianten der Via Spluga an. Die Route durch das „Verlorene Loch“ ist asphaltiert, autofrei und einfach zu begehen. Wir entscheiden uns aber für den  etwas anspruchsvolleren Weg: die Route Traversina. Und so geht es durch Thusis hindurch und dann steil hinauf auf ca. 1000 m. Von der Via Spluga aus sehen wir die Burganlage Hohen Rätien. Um zu dieser zu gelangen müssen wir zunächst eine kleine Talsenke durchqueren und einige Extrameter laufen. Aber es lohnt sich, denn die Aussicht von der Burganlage aus ist wunderschön. Es finden sich lauschige Plätzchen zum Ausruhen und ein Brunnen zur Erfrischung.

Wandern Via Spluga Etappe 1 - Hohen Rätien
Der Abstecher zur Burganlage Hohen Rätien lohnt…
Burganlage Hohen Rätien
…schon alleine wegen der Aussicht!

Auf fast ebenem und bequemen Weg erreichen wir nach ca. 8 Kilometern den Traversiner Steg. Diese ca. 60 m lange Hängebrücke ist mit Sicherheit nichts für Menschen mit Höhenangst, für alle anderen aber sicherlich ein Erlebnis. Wir wandern weiter und kommen gegen Mittag an der Viamala-Schlucht an. Vom Besucherzentrum aus gehen wir die vielen Treppenstufen hinunter. Der Hinterrhein hat sich hier bis zu 300 Meter tief in den Fels gefressen. Imposant! Berühmtheit erlangte die Schlucht auch durch den Film “ Via Mala“ – aus dem Jahre 1961 mit Gerd Fröbe. Teile des Films wurden hier und in einem Sägewerk im nahegelegenen Zillis gedreht. Die Schlucht ist sehenswert und man sollte das Eintrittsgeld investieren.

Traversiner Steg auf der Via Spluga
Schwindelerregend – Der Traversiner Steg
Via Spluga - die Viamala-Schlucht
In der Viamala-Schlucht – schaurig schön

Zillis mit der Kirche St. Martin

Immer am Hinterrhein entlang und über die Saransunsbrücke über diesen hinweg setzen wir unsere Wanderung fort. Lauschige Plätzchen am Fluß wechseln mit tollen Aussichten und als wir kurz vor Reischen wieder freies Gelände erreichen sind wir total begeistert. Das Landschaftsbild wechselt, jetzt haben wir freie Blicke in das Hinterrheintal und auf die umliegenden Berge.

Suransunsbrücke auf der Via Spluga
Über die Suransunsbrücke

Wir erreichen Zillis und schauen uns die Kirche St. Martin sowie die dazu gehörende Ausstellung an. Die 900 Jahre alte hölzerne Bilderdecke der Kirche zeigt das mittelalterliche Weltbild. Um diese einzigartige Decke mit ihren vielen Details zu erhalten, finden hier nur an Weihnachten Gottesdienste statt. In Zillis überqueren wir nochmals den Hinterrhein und wandern nun auf über 1100 Höhenmetern in Richtung Andeer. Wiesen und Weideland prägen hier das Landschaftsbild. Die Bauern sind bei der Heumahd, in diesen schrägen Hanglagen mit Sicherheit kein Zuckerschlecken.

Val Schams
Im Val Schams wechselt das Landschaftsbild
Kirche St. Martin Zillis
Kirche St. Martin mit Holzdecke aus dem 9. Jahrhundert

Ankunft in Andeer

Aus der Ferne grüßt Andeer mit seinem markanten Kirchturm. Über eine Brücke kommen wir am Dorfplatz an, an dem sich auch unser Hotel „Weisses Kreuz“ befindet. Hier werden wir freundlich empfangen. Unsere Koffer wurden bereits angeliefert und so beziehen wir unser Zimmer. Der Blick vom Balkon macht uns Vorfreude auf die morgige Etappe.

Dorfplatz mit Weißem Kreuz
Andeer – Dorfplatz

Andeer hat knapp 1000 Einwohnern und auch hier wird mehr und mehr deutsch gesprochen. Das Rätoromanische gerät immer mehr in den Hintergrund, beim Rundgang durch das Dörfchen ist es aber durch die Inschriften an den Hauswänden noch allgegenwärtig. Andeer ist bekannt für seinen Granit und seine Heilquelle. Im Mineralbad kann man den Tag entspannend ausklingen lassen. Auch in Andeer gibt es einen Supermarkt, in dem man sich ein Fläschchen Wein für den Abend und den Proviant für den nächsten Tag kaufen kann.

Mineralbad Andeer
Erholung nach einer langen Wanderung – das Mineralbad in Andeer

Fazit

Die erste Etappe der Via Spluga ist ein toller Auftakt. Gut 23 Kilometer und 910 Höhenmeter bergauf haben wir zurückgelegt. Mit der Burganlage Hohen Rätien, dem Traversiner Steg, der Viamala-Schlucht und der Kirche in Zillis gibt es gleich einige Sehenswürdigkeiten am Wegesrand. Der Wanderweg ist übrigens unverlaufbar ausgeschildert. Einfach den braunen Via-Spluga-Schildern, der Nummer 50 und den rot-weißen Markierungen folgen. Die Tour bietet ein einzigartiges Natur und Landschaftserlebnis. Daumen hoch!

Wanderwegweiser Via Spluga
Gut ausgeschildert und gepflegt – die Via Spluga

Via Spluga – Wandern ohne Gepäck

–  Werbung – Die Etappen der Via Spluga stellen auf jeden Fall eine gewisse sportliche Herausforderung dar. Es sind einige Höhenmeter zu überwinden. Am bequemsten wandert es sich da natürlich ohne großes Gepäck. Wir haben das ganze mit dem Pauschalarrangement „Klassik“ von Viamala Tourismus bewerkstelligt. Im Preis ab CHF 539.00 pro Person im Doppelzimmer (Wandersaison 2018) sind folgende Leistungen inbegriffen:

  • 5 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück
  • 4 Lunchpakete der Hotels
  • Eintritte: Viamala- und Rofflaschlucht, Kirche Zillis (inkl. Ausstellung), viaSpluga-Museum in Campodolcino
  • Eintritt ins Mineralbad Andeer (Dauer 2 h)
  • Postkarte/Souvenir
  • Dokumentation mit Wanderkarte
  • Gepäcktransport von Hotel zu Hotel

Für 150 CHF (Wandersaison 2018) kann man die Halbpension dazu buchen, was wir Euch gerne ans Herz legen wollen. Denn es gab in allen Hotels leckere 3- bzw. 4-Gang-Menüs, die ansonsten ein vielfaches gekostet hätten.

Via Spluga - Gepäcktransport
Wandern mit Gepäcktransport

Fun-Fact Etappe 1

Bereits im Jahre 1614 wurden in Thusis 40 Handwerksleute, 40 Warenhandlungen, 20 Brotläden und 12 Wirtshäuser erwähnt (Quelle: Via Spluga „Durch Kulturen wandern“ von Kurt Wanner)


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Via Spluga Etappe 1 als GPX-Track

Ich habe unsere Tour auf komoot aufgezeichnet. Hier könnt Ihr sie ansehen und den GPX-Track herunterladen:

Disclaimer und weitere Fotos

Outdoor Blogger Codex Siegel

Diese Reise wurde von Viamala Tourismus, der Rhätischen Bahn, den Schweizerischen Bundesbahnen sowie der Deutschen Bahn unterstützt. Dafür meinen allerherzlichsten Dank! Die Kooperation mit dem Veranstalter hat meine Berichterstattung aber in keinster Weise beeinflusst und ich gebe hier ausschließlich und ehrlich meine persönlichen Eindrücke wieder.

Transparenz und Offenheit sind mein Credo und somit Verpflichtung beim Verfassen aller meiner Artikeln, dazu habe ich mich durch das Unterzeichnen des Outdoor Blogger Codex verpflichtet.

 




 

Zu den weiteren Etappen der Via Spluga:

  • Via Spluga Etappe 2 – Durch die Rofflaschlucht und hinauf nach Splügen
  • Via Spluga Etappe 3 – Über den Splügenpass nach Italien
  • Via Spluga Etappe 4 – Durchs zauberhafte Val San Giacomo
Schlagwörter: Andeer Graubünden Hohen Rätien Schweiz Thusis Via Spluga Via Spluga Etappe 1 Via Spluga Etappen Viamala Wandern in der Schweiz Wandern in Graubünden

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17 thoughts on “Via Spluga Etappe 1 – Hohen Rätien und Viamala-Schlucht”

  1. crossboxsports sagt:
    Juni 26, 2018 um 5:16 p.m. Uhr

    Sehr schöner informativer Reisebericht.

    Antworten
    1. Jörg sagt:
      Juni 26, 2018 um 5:18 p.m. Uhr

      Vielen herzlichen Dank! Ich geb mir immer große Mühe und freue mich, wenn es gefällt.

      Antworten
  2. Andrea Skamletz sagt:
    Juni 26, 2018 um 6:41 p.m. Uhr

    Toller Bericht und herrliche Bilder!
    Das würde mich schon reizen, aber mit den Hunden und der Brücke bin ich etwas unsicher…naja, dieses Jahr wirds eh nix mehr, dann hab ich Zeit um das zu recherchieren.
    Ich bin gespannt auf deine Berichte über die anderen Etappen.

    Antworten
    1. Jörg sagt:
      Juni 26, 2018 um 6:45 p.m. Uhr

      Hallo Andrea,

      danke für das Kompliment. Tja, Hunde und Brücken sind wohl so eine Sache. Ich hab da aber keine Erfahrung mit. Es waren Leute mit Hunden unterwegs aber ich weiß natürlich nicht, wie das bei denen so geklappt hat.

      Die Tour ist auf jeden Fall klasse!

      Liebe Grüße,
      Jörg

      Antworten
  3. Aurora sagt:
    Juni 26, 2018 um 7:14 p.m. Uhr

    Hallo Jörg,
    schon zweimal, als ich Bilder von dir bei Instagram gesehen habe, wollte ich recherchieren, wo dieser Wanderweg langführt. Und immer wieder hab ich es vergessen! Prompt hast du mich erhört und einen wunderschönen Bericht mit tollen Fotos veröffentlicht, der in mir die Sehnsucht weckt, diesen Weg eines Tages auch mal zu wandern. Mit der Vermutung, dass es über den Splügenpass gehe, lag ich ja schon mal richtig. Und nach Zillis wollte ich auch schon lange mal. Diese Kirche ist ein echter Schatz der Schweiz!
    Vielen Dank auch für den Hinweis zum „Wandern ohne Gepäck“.

    Würdest du sagen, dass man die erste Etappe auch splitten kann? 23 km und über 900 Höhenmeter sind nämlich eine Ansage!

    Liebe Grüße
    Aurora

    Antworten
    1. Jörg sagt:
      Juni 26, 2018 um 9:04 p.m. Uhr

      Hallo liebe Aurora,

      ach, die 23 Kilometer sind wohl nur durch den Umweg zur Burg Hohenrätien und unserem Spaziergang durch die Viamala-Schlucht zustande gekommen. Auf der anderen Seite sollte man sich beides nicht entgehen lassen.
      Auf der Route „Verlorenes Loch“ spart man einiges an Höhenmetern. Und in Zillis gibt es wahrscheinlich auch Übernachtungsmöglichkeiten. Am besten, Du lädst Dir auf der Seit von Via Mala Tourismus mal die Broschüren herunter:

      http://www.viamala.ch/fileadmin/user_upload/customers/viamala/Dokumente/viaSpluga/ViaSpluga_broschuere_2018.pdf

      Liebe Grüße, Jörg

      Antworten
      1. Aurora sagt:
        Juni 26, 2018 um 9:15 p.m. Uhr

        Vielen Dank! Eure Route war aber gerade so reizvoll und der Asphalt durch das „Loch“ würde mich nicht locken.
        Und ja, aus der Broschüre geht hervor, dass die erste Wanderetappe bis Zillis oder alternativ bis Andeers geht. Super!

        Antworten
  4. Simone sagt:
    Juni 27, 2018 um 7:38 a.m. Uhr

    Ein schöner Bericht! Die Tour hört sich sehr gut an. Ich werde sie mir mal genauer anschauen. Vielen Dank dafür!

    Antworten
    1. Jörg sagt:
      Juni 27, 2018 um 8:36 a.m. Uhr

      Dankeschön! Die restlichen Etappen folgen in nächster Zeit. Die Via Spluga ist echt ein Wanderhighlight

      Antworten
  5. Patrick Scheller sagt:
    Juni 28, 2018 um 6:23 p.m. Uhr

    Hallo Jörg,

    toller Bericht und schöne Bilder. Hat Spaß gemacht, im Geiste mitzugehen.

    LG Pat

    Antworten
    1. Jörg sagt:
      Juni 28, 2018 um 6:52 p.m. Uhr

      Hallo Pat,

      danke für den lieben Kommentar! Freu mich immer wenn es gefällt!

      Liebe Grüße, Jörg

      Antworten
  6. Carsten sagt:
    Juli 4, 2018 um 5:42 p.m. Uhr

    Hallo, Jörg,

    als Schweiz-Fan hat mir die Etappe sehr gefallen, zumal (oder obwohl) ich einst an einer Treppe in der Visa Mala eine Kontaktlinse verlor. Na ja, heißt halt „böser Weg“.
    Aber auch an der Rabenwand oberhalb des bayerischen Königssees habe ich eine am nächsten Morgen wiedergefunden, sollte hier auch klappen, ich finde zumindest die Stelle sicher wieder.

    Dein Bericht hat mir Antrieb gegeben, hier auch mal wieder zu halten, statt immer nach Chiavenna oder Bellinzona durchzusausen.

    Antworten
    1. Jörg sagt:
      Juli 4, 2018 um 6:07 p.m. Uhr

      Hallo Carsten,

      doppelt hält besser 😉 – Danke für Deinen lieben Kommentar und ja, dort mal anzuhalten lohnt sich bestimmt!

      Liebe Grüße, Jörg

      Antworten
  7. Maria sagt:
    November 4, 2018 um 8:15 p.m. Uhr

    Dieser Weg gefällt mir richtig gut. Ich würde ihn kommenden Sommer sofort gehen. Doch habe ich eine Frage zum Traversiner Steg. Ich bin leider nicht zu 100% schwindelfrei. Kann man ihn umgehen? Gibt es diesbezüglich noch weitere kritische Stellen? Ansonsten ist der Weg genau nach meinem Geschmack.

    Antworten
    1. Jörg sagt:
      November 5, 2018 um 8:24 a.m. Uhr

      Hallo Maria, die Via Spluga ist wirklich klasse. Zur Umgehung des Steges kann ich eigentlich nur die von mir erwähnte Route durch das „verlorene Loch“ empfehlen, die ich aber selbst nicht kenne. Ansonsten könntest Du Dich mit der Frage direkt an Via Mala Tourismus wenden, die haben bestimmt eine Antwort. Weitere kritische Stellen – Höhenangst ist immer so eine individuelle Sache. So aus der Erinnerung denke ich, alles andere müsste unkritisch sein, weiß allerdings nicht wie weit deine Höhenangst ausgeprägt ist.

      Liebe Grüße, Jörg

      Antworten
      1. Maria sagt:
        November 6, 2018 um 10:41 p.m. Uhr

        Danke Jörg für die Info! Ich werde mal schauen, was ich noch in Erfahrung bringen kann….Gerne würde ich die Via Spluga im Sommer gehen. Ich denke, es ist machbar für mich.
        Viele Grüße, Maria

        Antworten
        1. Jörg sagt:
          November 7, 2018 um 7:41 a.m. Uhr

          Bitteschön! Wir sind die Via Spluga Anfang Juni gewandert. War eine herrliche Zeit. Noch nicht zu heiß und die Alpenrosen in voller Blüte! Ich kann den Weg wärmstens empfehlen. Liebe Grüße, Jörg

          Antworten

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