Auf Halde… Erlebnis Halde Hoheward!

Im Pott gibt es so einiges zu entdecken. Davon konnten wir uns am vergangenen Wochenende überzeugen. Unser erstes Ziel war die Halde Hoheward. Dieser künstliche Berg liegt mitten im Emscher Landschaftspark.

Von der Karlstraße aus kommend wird man von einem alten Förderturm begrüßt
Von der Karlstraße aus kommend wird man von einem alten Förderturm begrüßt
Über die Drachenbrücke erreicht man das Haldengelände
Über die Drachenbrücke erreicht man das Haldengelände

Die Halde entstand aus Schüttungen der Zeche Recklinghausen II, der Zeche Ewald und der Zeche General Blumenthal/Haard. Sie liegt zwischen den Städten Herten und Recklinghausen und bildet gemeinsam mit der Halde Hoppenbruch die größte Haldenlandschaft des Ruhrgebiets. Verschiedene Plattformen gewähren immer wieder neue Ausblicke auf die Umgebung. Schon alleine das ist sehr beeindruckend. Der Höhepunkt jedoch ist der „Gipfel“ auf dem sich eine Sonnenuhr und ein Observatorium befinden. Die Halde Hoheward ist 110 Meter Hoch und bei guter Sicht ist der etwa 50 km entfernte Rheinturm in Düsseldorf zu erkennen. Dieses Glück hatten wir bei unserem Besuch allerdings nicht.

Auf dem Gipfel: Die Sonnenuhr im Vordergrund und dahinter das Observatorium
Auf dem Gipfel: Die Sonnenuhr im Vordergrund und dahinter das Observatorium
Überragende Aussicht
Überragende Aussicht

Um die Halde herum gibt es zwei Rundwege. Zum einen findet man auf der unteren Ebene eine ca. acht Kilometer lange Ringpromenade, zum anderen kann man auf der mittleren Ebene eine rund sechs Kilometer lange Balkonpromenade entlang spazieren. Von dieser eröffnen sich dem Spaziergänger weitere schöne Ausblicke auf die nähere Umgebung.

Auf der mittleren Ebene kann man eine Balkonpromenade entlang spazieren
Auf der mittleren Ebene kann man eine Balkonpromenade entlang spazieren

 

 

Um die Halde Hoheward herum gibt es genügend kostenfreie Parkplätze. Wir hatten unser Auto in der Karlstraße abgestellt. An einem alten Förderturm vorbei erreicht man schließlich die Drachenbrücke über die man das Haldengelände betritt.

Fazit: Geheimtipp für alle, die sich einen „Überblick“ verschaffen wollen!

 

4 Kommentare

    1. Dankeschön Anettte,
      der Beitrag ist schon etwas älter. Aber wir sind immer mal im „Pott“ – unser Sohn wohnt in Bochum.
      Liebe Grüße, Jörg

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